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Tokio – Tempel, Wolkenkratzer, Gärten & Shopping

Tokio pulsiert mit einer bunten Vielfalt an Kulturen und einer spannenden Mischung aus Tradition und Moderne.

Tokio ist eine der weltweit saubersten Städte mit einer bemerkenswert niedrigen Kriminalitätsrate. Und obwohl die Bevölkerungsdichte so hoch ist, präsentiert sich die pulsierende Metropole mit ihren kleineren Vororten überraschend ländlich.

Tokio steht für Kultur, Kulinarik, Unterhaltung und Shopping! Zahlreiche historische Tempel, Gärten, Parks, Wahrzeichen und Museen laden auf eine intensive Entdeckungstour in der weltweit größten Metropole ein.

Lage

Gemessen an seiner Einwohnerzahl ist Tokio die weltweit größte Metropole.

Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Honshu in der gleichnamigen Präfektur Tokio, die 23 zentrale Stadtbezirke, mehrere Städte und Dörfer westlich des Stadtzentrums sowie die Inseln Izu und Ogasawara umfasst.

Geschichte

Bis zum Jahr 1868 war Tokio als Edo bekannt. Angefangen als kleine Burgstadt im 16. Jahrhundert, entwickelte sich Tokio im Jahr 1603 zum politischen Zentrum Japans als der Shogun Tokugawa Ieyasu (1543 – 1616) dort seine Regierung gründete. Nach und nach verwandelte sich das damalige Edo über Jahrzehnte hinweg zu einer der bevölkerungsreichsten Städte der Welt.

Mit der Restauration der Meiji-Zeit im Jahr 1868, veranlasste der Meiji-Tenno die Verlegung des kaiserlichen Hofs nach Edo und die Umbenennung von Edo in Tokio („Osthauptstadt“).

Im Jahr 1923 wurden große Teile Tokios bei dem Kanto-Erdbeben und im Jahr 1945 bei Luftangriffen zerstört. Heute präsentiert sich Tokio mit einer unglaublichen Vielfalt an Shopping-Möglichkeiten, Unterhaltungsprogrammen, kulturellen Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights. Vor allem die Altstadt Tokios, Asakusa, entführt seine Besucher mit ihren Museen, historischen Tempeln und Gärten in die Geschichte Tokios. Und auch wenn man von Tokio oft ein anderes Bild im Kopf hat, finden sich hier ebenso viele Grünflächen, die die Einheimischen und Besucher als Erholungsort nutzen können.

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Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Tokio

Asakusa – Die Altstadt von Tokio

Einer der besten Orte, um das alte Tokio hautnah zu erleben. Hier befindet sich mit dem Sensoji-Tempel (fertiggestellt im 7. Jahrhundert) der älteste buddhistische Tempel Tokios. Zum Hauptgebäude des Tempels führt das Tor Kaminarimon und die Einkaufsstraße „Nakamise“, auf der lokale Produkte sowie Souvenirs erhältlich sind.

Fans der Japanischen Küche finden westlich des Sensoji-Tempel auf der Hoppy Street einen „izakaya“ (Japanischen Pub) nach dem anderen, in denen sie traditionelle Pub-Food Spezialitäten kosten können.

Ca. 15 Minuten westlich von Asakusa befindet sich die Kappabashi Street, auf der man Dutzende von Geschäften findet, die sich auf die Ausstattung von Restaurants spezialisiert haben. Wer Geschirr, Plastikmodelle aller möglichen Speisen sowie auch Töpfe etc. benötigt, ist hier richtig.

Nach einem ausgiebigen Bummel durch Asakusa, lohnt sich ein Spaziergang entlang des Sumida-Flusses und ein Besuch des Tokyo Skytree (mit 634 m Japans höchstes Bauwerk). Alternativ kann man auch eine Bootsfahrt auf dem Sumida-Fluss unternehmen, um Tokio von einem anderen Blickwinkel aus erkunden zu können. Besonders reizvoll sind Bootsfahrten auf dem Sumida-Fluss im Frühling zur Kirschblüte.

Meiji Jinja-Schrein

Der Meiji Jinja-Schrein wurde im Jahr 1920 fertiggestellt und dem Kaiser Meiji sowie seiner Gemahlin gewidmet. Er ist einer der bekanntesten Schreine in Tokio und zusammen mit dem Yoyogi-Park ein beliebtes Besucherziel, um dem pulsierenden Stadtzentrum für eine kurze Weile zu entfliehen

Im Umkreis des Meiji Jinja-Schrein gibt es einige weitere Sehenswürdigkeiten, die man mit einem Besuch des Schreins kombinieren kann. Nicht weit entfernt befinden sich:

  • Harajuku: Das Zentrum der Japanischen Jugendkultur
  • Takeshita Dori: Eine beliebte Einkaufsmeile
  • Omotesando: Eine High-End-Shoppingmeile, auch Tokio’s Champs-Elysee genannt
  • Shibuya (nur eine Haltestelle entfernt): Beliebte für Shoppingmeile und das Zentrum junger Mode in Japan (hier befindet sich auch der legendäre Shibuya Scramble Square – eine weltberühmte Kreuzung, die bis zu 3000 Menschen pro Ampelgrünphase)

Elektromeile Akikabara – das Herz des japanischen Elektronikhandels

In den letzten Jahrzehnten hat sich Akikabara zu einem Zentrum für Anime, Manga und Videospiele der sogenannten „otaku“-Szene (Japanische Fans, die enorm viel Zeit für ihre Leidenschaft aufwenden und dieser Leidenschaft mit großer Neigung nachgehen) entwickelt. Hier gibt es unglaublich viele kleine Geschäfte, in denen es beispielsweise Figuren, Sammel- bzw. Tauschkarten und Retro-Videospiele zu kaufen gibt. Neben den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten gibt es zudem einige Spielhallen (verteilt auf mehrere Stockwerke), Maid-Cafés, Manga-Cafés und verschiedenste Themenrestaurants.

Den Beinamen „Elektronikmeile“ hat Akikabara wegen seiner vielen Elektronikshops erhalten. In den einen Shops kann man das Neueste vom Neuesten aus der Elektronikwelt kaufen, andere sind auf Ersatzteile für Computer spezialisiert.

Tipp: Jeden Sonntag nachmittag ist die Hauptstraße von Akikabara, Chuo Dori, für Autos gesperrt. In dieser Zeit können sich Fußgänger also frei in Akikabara bewegen.

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Shinjuku

Der belebte Stadtteil Shinjuku ist ein beliebtes Ausgehvierten, in dem sich alles rund um den Bahnhof Shinjuku dreht – der weltweit verkehrsreichste Bahnhof, der am Tag mehr als 2 Mio. Passagiere befördert. Neben den Unterhaltungsaspekten von Shinjuku ist das Stadtviertel mit einigen der höchsten Gebäude Tokios auch ein wichtiges Geschäftsviertel. Darunter befinden sich auch viele erstklassige Luxushotels sowie die Zwillingstürme des Metropolitan Government Offices, deren Aussichtsplattform kostenfrei zugänglich ist.

Ein paar der interessantesten Bezirke in Shinjuku:

  • Shinjuku Skyscraper District: Westlich des Shinjuku Bahnhofs befindet sich einige der höchsten Gebäude Tokios. Darunter unter anderem das Tokyo Metropolitan Government Building sowie einige erstklassige Luxushotels wie das Keio Plaza, das Hilton, das Hyatt Regency und das Park Hyatt. In einigen dieser Wolkenkratzer gibt es in den oberen Etagen exklusive Restaurants mit einem fantastischen Blick auf die Stadt.
  • Kabukicho: Das größte und wohl wildeste Rotlichtviertel in Japan mit zahlreichen Restaurants, Bars, Nachtclubs, Pachinko-Salons (Geld- und Arcade-Spielhallen), Liebeshotels sowie verschiedenste Rotlicht-Einrichtungen.
  • Golden Gai: In dem kleinen Ausgehviertel gibt es über 200 kleine Bars und Restaurants. Die meisten dieser Einrichtungen sind allerdings Stammkunden vorbehalten, andere heißen auch Touristen aus dem Ausland willkommen.
  • Omoide Yokoche (Memory Lane): Die vielen kleinen Gassen beherbergen Dutzende von Restaurants, in denen man Ramen, Soba, Sushi, Yakitori und Kushiyaki bekommt. Einige der Restaurants sind mit nur einer Theke und ein paar Stühlen sehr klein, in anderen gibt es auch ein paar Tische.

Hamarikyu-Park – Der kaiserliche Garten

Der Hamarikyu-Park, auch kaiserlicher Garten genannt, befindet sich zentral in Tokio. Da der Park an der Bucht von Tokio gelegen ist, passen sich die Meerwasserteiche des Parks an die Gezeiten an.

In dem Teehaus Nakajima-no-Chaya kann man die Landschaften der Parkanlage, die einen enormen Kontrast zu den riesigen Wolkenkratzern im Stadtteil Shidome darstellen, in aller Ruhe genießen.

Ausflüge nach Kamakura oder Nikko

Von Tokio aus lohnen sich auch Ausflüge in die kleine Küstenstadt Kamakura mit ihrer 13 m hohen Bronze-Buddhastatue und in die UNESCO-Weltkulturerbestätte Nikko mit ihren beeindruckenden Tempeln und Schreinen.

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Anreise

Die meisten internationalen Flughäfen fliegen den Flughafen Narita nordöstlich des Stadtzentrums von Tokio an. Inlandsflüge sowie Flüge von Taiwan oder Hawaii landen meist auf dem Flughafen Haneda am südlichen Stadtrand.

Beste Reisezeit für einen Besuch in Tokio

Die beste Reisezeit für einen Städtetrip nach Tokio sind die Monate März bis Mai, wenn die Temperaturen langsam wieder steigen und die Regenzeit noch ein bisschen auf sich warten lässt. In diesen Monaten hat man auch die Möglichkeit Tokio zur Kirschblüte zu erleben.

Unterkünfte in Tokio

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